v.l.: Alena Lemmer, Aya Umemura,Klaus Ohm, Nadine Bollmeier, Barbora Balazova, Su Yan



Der TuS Bad Driburg gibt sich die Ehre

Der Jahreswechsel ist Geschichte, jetzt wird wieder angegriffen. Das könnte das Motto der Damen des TUSEM sein. Hat man doch mit dem TuS Bad Driburg noch ein Hühnchen zu rupfen. 4:1 lagen die Damen im Hinspiel schon vorne um sich dann noch die Punkte abjagen zu lassen. Das soll nicht nochmal passieren. Es kommt aber alles auf die Form von Ausnahmetalent und Nationalspielerin Nina Mittelham an, ob der TUSEM erfolgreich sein kann oder nicht. Ausserdem spielt Shi Qi in der Rückrunde im unteren Paarkreuz. Spannung ist garantiert. Es sind alle gesund an Bord und es kann losgehen.

 

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Hat Nina Mittelham im Hinspiel beeindruckend geschlagen: Nadine Bollmeier (Foto: Holger Straede)

Bericht Martina Emmert:

Gastgeberinnen wollen ein Hühnchen rupfen

Die Niederlage nach einer schönen Führung sitzt dem TUSEM Essen immer noch quer im Magen, deshalb gelüstet die Gastgeberinnen nach einer Revanche gegen den TuS Bad Driburg. Doch auch diesmal ist der Plan sicher leichter gesagt als in die Tat umgesetzt. Die Karten werden zum Teil neu gemischt, denn bei den Kurstädterinnen rückte die luxemburgische Nationalspielerin Sarah DeNutte für Shi Qi ins Spitzenpaarkreuz. „Ich rechne mit einem harten Kampf mit ungewissem Ausgang. Wir planen mit unserer Stammbesetzung, Aya Umemura ist eine Option. Der Schlüssel für einen erfolgreichen Verlauf, den wir anstreben, liegt für mich in den Doppeln. Und natürlich auch bei der gegnerischen Nummer eins Nina Mittelham. Sie spielt hopp oder top. Nadine Bollmeier konnte Nina in der Hinrunde deutlich mit 3:0 besiegen. Und Nadine ist Profi genug, sich auch diesmal mächtig ins Zeug zu legen“, freut sich TUSEM-Teammanager Klaus Ohm auf den Vergleich.

Franz-Josef Lingens, Manager beim TuS, hat im Vorfeld noch alle Hände voll zu tun. „Ich gestalte ein Rückrundenheft. Da bin ich wohl weit und breit der Einzige. Das wird dann über den Bad Driburger Kurier in 10 000 Haushalte verteilt. Eine wichtige Werbemaßname für uns“, sagt Lingens mit Überzeugung. Der Rückrundenbeginn in Essen sei gleich ein Hammer, alle Spiele völlig offen. „Sarah hat sich die Herausforderung an Position zwei nach ihrer 12:2-Bilanz redlich verdient. Shi Qi wird hinten ihr Selbstvertrauen sicher wieder finden. Einen speziellen Schwerpunkt sehe ich in dem Spiel nicht, der ergibt sich überall. Doch der TUSEM liegt uns. Wir erwarten ein spannendes Match, und mit einem Unentschieden könnten wir gut leben“, teilt Lingens die Vorfreude mit Ohm.

 

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